14 Teilnehmerinnen nahmen trotz des als schlecht angesagten Wetters und der frühen Stunde (Beginn 6.30 Uhr) an der 11 km langen Wanderung am Ebersberg teil. Unterwegs wurden Themen wie “Dunkelheit in meinem Leben und wie sie sich zum Licht wendet“, „Weite“, „Sabbat“ und „Lebensernte“ bedacht und zum Teil im Schweigen „gekaut“.

Aber, wir wollen die Teilnehmerinnen selbst zu Wort kommen lassen: Diese Wanderung bedeutete für mich...

  • einen Tag mit aufgeschlossenen Frauen
  • einen schönen lehrreichen Tag mit neuen Menschen, neuen Wegen, der mir sehr gefallen hat
  • ein wunderschönes Sonntagerlebnis mit der frühen Zeit am Morgen, der schönen Strecke, der Landschaft, den Teilnehmerinnen und den Besinnungspausen
  • dass ich wieder richtig durchatmen kann und dass ich mich ausgeglichen fühle
  • ein Abschalten vom Alltag
  • eine große Bereicherung durch das Gespräch mit Frauen, die schon eine gewisse Lebenserfahrung haben. Zudem bedeutet so ein Morgen, durchatmen zu können, Kraft zu tanken, Energie zu speichern. Ich bin aus der Dunkelheit ins Licht gewandert und habe es ganz bewusst in mir aufgenommen.
  • die Wanderung bedeutete für mich, frei zu sein
  • Begegnung und mich auf Unbekanntes einzulassen. Vom Dunklen aus, viele Aspekte des Hellen zu entdecken.
  • Begegnung, Gespräche und vor allem tief im Herzen berührt zu werden
  • religiöse Impulse aufzunehmen und religiöse Gespräche zu führen
  • ein wundervoller Ort der Begegnung in Bewegung und Platz für verständnisvolle Gespräche
  • eine willkommene Auszeit vom Alltag
  • eine wohltuende Zeit der Stille, des Schweigens erleben zu dürfen.

R. Pscheidl